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Effektiv [+] fair

Zwangsvollstreckung

Ultima ratio

Wir klären für Sie - mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl - durch persönliche Schuldneransprache den Grund für ausbleibende Zahlungen. 

Dadurch werden nicht nur Missverständnisse vermieden, sondern unter Umständen auch die Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher. Dabei werden dem Schuldner  Gelder oder Güter auch gegen seinen Willen gepfändet, bis seine Schulden beim Gläubiger beglichen sind. Die Voraussetzung für eine Zwangsvollstreckung ist ein vollstreckbarer Titel.

Ist die Pfändung fruchtlos, wird der Gläubiger darüber informiert und kann auf eine eidesstattliche Erklärung des Schuldners bestehen. Der Schuldner muss hierbei alle Vermögenswerte sowie seine beruflichen Tätigkeiten offenlegen. Weigert er sich, die eidesstattliche Erklärung abzugeben, kann er sogar durch Haft dazu gezwungen werden. Es folgt in jedem Fall ein Eintrag ins Schuldnerverzeichnis des Amtsgerichts. Daraus entstehen ihm erhebliche Nachteile und Schwierigkeiten im Wirtschaftsleben.

Ein Sonderfall der Zwangsvollstreckung ist die Forderungspfändung. Hier werden Forderungen des Schuldners gegenüber einem Dritten gepfändet. Im Regelfall ist dies das Arbeitseinkommen des Schuldners. Der Arbeitgeber wird dazu verpflichtet, einen Teil des Arbeitslohns nicht mehr auf das Konto des Schuldners zu überweisen, sondern an den Gläubiger auszuzahlen.

Eine Zwangsvollstreckung kann aber auch in unbewegliches Vermögen erfolgen. Der Schuldner kann verpflichtet werden, eine Zwangshypothek auf sein Haus aufzunehmen. Es kann außerdem zur Zwangsversteigerung kommen.

Laut Zivilprozessordnung hat der Schuldner die Kosten der Zwangsvollstreckung zu tragen. Sie werden neben der Hauptforderung geltend gemacht und durch Zwangsvollstreckung beigetrieben.