M O N E D A  -  i n k a s s o

Effektiv [+] fair

 Gerichtliches Inkasso 

 Wir sind an Ihrer Seite

Trotz aller Bemühungen kann das gerichtliche Mahnverfahren notwendig werden. In Absprache mit Ihnen, prüfen wir das weitere Vorgehen auf Wirtschaftlichkeit und Erfolgsaussichten.

Sinnvollerweise wird ein Mahnverfahren nur eingeleitet, wenn nicht mit dem Widerspruch des säumigen Schuldners gerechnet werden muss. 

Im automatisierten Mahnverfahren wird online ein Schuldtitel erwirkt, aus dem vollstreckt werden kann. Der Schuldtitel verhindert die Verjährung Ihres Anspruchs.

Grundsätzlich sind gerichtliche und anwaltliche Gebühren als Verzugsschaden vom Schuldner zu zahlen.

Die Kosten des  Mahnverfahrens richten sich nach dem Streitwert und sind geringer als die Gerichtskosten im Falle einer Klage. Nachdem die Gebühr bezahlt ist, wird dem Schuldner ein Mahnbescheid zugestellt und zur Zahlung innerhalb von 14 Tagen aufgefordert.

Erfolgt keine Zahlung und wird auch kein Widerspruch eingelegt,  werden wir einen  Vollstreckungsbescheid beantragen. Der Schuldner hat dann die Möglichkeit innerhalb von 14 Tagen Widerspruch einzulegen oder zu bezahlen.

Wenn der Schuldner weder zahlt noch Widerspruch einlegt,  kann der Gerichtsvollzieher mit dem Vollstreckungsbescheid beauftragt werden, eine Zwangsvollstreckung durchzuführen.

Erhebt der säumige Schuldner Widerspruch, ist das Mahnverfahren beendet. Die gerichtliche Durchsetzung kann sich anschließen.